Mit dem Fahrrad auf zur Arbeit - in Bildern

May 18, 2017

Der Sommer ist endlich da. Und so habe ich mich heute morgen spontan dazu entschlossen mich mit dem Fahrrad zur Arbeit zu begeben. Sind ja auch nur knapp 4 km und vergangenes Jahr habe ich immer nur gut 12 Minuten gebraucht. Da war ich aber auch noch ohne Django. 

 

Für Django war es heute die dritte Begegnung mit dem "bösen" Fahrrad, aber er hat alles tapfer gemeistert, aber seht Euch die Bilder ruhig selbst. 

 

 

Seine erste Begegnung mit dem Fahrrad war vor gut 3 Wochen. Da habe ich ihn ganz langsam ans Fahrrad ran geführt. Leider habe ich dies nicht in Bildern und Videos fest gehalten - ich war einfach nur damit beschäftigt dem kleinen Sensibelchen vorsichtig ans Fahrrad ranzuführen. Hier sonst mal Schritt für Schritt aufgelistet wie ich ran gegangen bin:

 

1. Schritt:

 

Die erste Begegnung war für Django wirklich nur 10 Minuten lang. Dabei habe ich ihn ohne Leine neben dem Fahrrad herlaufen lassen - dabei wurde das Fahrrad nur von mir geschoben. Er fand es ganz gruselig aber mit Clicker und immer wieder Leckerlie ging es dann.

 

Seine zweite Begegnnung war dann schon etwas länger und für ihn sicher auch noch viel aufregender. Es sollte mit dem Fahrrad bis nach Zierow gehen. Das sind von uns zu Hause knapp 7 km. Gesagt getan.

 

2. Schritt:

 

Nachdem das Fahrrad draußen war, gab es immer wieder ein Click und Leckerlie für Django bei jeder Annäherung ans Fahrrad. Dann hieß es für ihn das erste Mal ab in den Korb. Den Korb kannte er schon von zu Hause. Da stand er bereits einige Tage rum und Django hat es sich in dem, mit dem absolut besten Leckerli, auch schon  bequem gemacht. 

 

3. Schritt:

 

Und auf gings. Die ersten Meter wurde das Fahrrad mit dem kleinen Griechen im Korb nur geschoben. Damit er sich an das Gefühl gewöhnen kann.  Dem Blick nach zu urteilen fand er das sehr komisch. 

 

4. Schritt:

 

Nun hieß es losfahren. Also setzte ich mich aufs Fahrrad und fuhr langsam los

. Und siehe da es war völlig in Ordnung für Django. So fuhren wir dann also bis nach Zierow wo dann ja seine Belohnung die Ostsee wartete. Er hat es sichtlich genoßen als er den Korb wieder verlassen durfte.

 

 

5. Schritt:

 

Auf dem Rückweg habe ich ihn dann an der Leine am Fahrrad geführt. Damit ich mich besser auf´s Schieben und Django konzentrieren konnte habe ich die Leine am Gepäckträger befestigt. Mit sehr vorsichtigem Blick ging er auch nebenher. Auf einmal war Django dann aber vor´s Fahrrad gekommen und geriet in Panik weil die Leine ja gleich sehr eng wurde. Mensch war das ein Schock für uns beide. Aber er hat es schnell verdaut und so habe ich die Leine einfach kürzer gemacht. So konnte er nicht mehr vor das Fahrrad kommen und wir setzten unseren Weg fort. 

 

6. Schritt:

 

Nachdem das mit dem Schieben und Django nebenher ganz super klappte, habe ich mir gedacht ich kann ja auch mal ein paar Meter mit ihm Fahren. Er guckte nur ganz doof und war verwundert warum es so schnell vorwärts ging. Nach knapp 2 Minuten habe ich dies beendet - er soll und darf ja mit seinen knapp 9 Monaten noch nicht so lange mitlaufen. Also wieder ab ins Körbchen.

 

7. Schritt: 

 

Kurz bevor wir zu Hause angekommen sind dachte ich - versuchen wir das Fahren auch noch mal ohne Leine. Das ging auch ganz gut. Django hielt großen Sicherheitsabstand zur Seite und auch nach hinten. Nur das mit dem auf der rechten Seite bleiben klappte noch nicht wirklich. Auch hier haben wir nach gut 2 Minuten unterbrochen und haben dann den Rest des Weges das Fahrrad nur noch geschoben und Django durfte wieder "Zeitung" lesen.  

 

 

 

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